Programmpunkte, aktuell in Bearbeitung.

Hier findest Du unsere Programmpunkte die wir zur Zeit weiter ausgearbeitet haben aber noch nicht beschlossen sind. Sobald diese Punkte in demokratischer Abstimmung auf unserem Parteitag beschlossen wurden, werden diese in das Bestandsprogramm aufgenommen bzw. ergänzt.
Inneres

Durch das Schengen Abkommen in seiner Urform von Jahre 1985 sollte der Abbau von Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen von Deutschland, der Benelux-Wirtschaftsunion und Frankreich erreicht werden.

Aufgrund mehrerer Erweiterungen des Abkommens befinden sich mittlerweile 26 Staaten im Schengen Raum.

Das Prinzip des Abkommens funktioniert nur, wenn die EU Außengrenzen geschützt sind und ein Grenzübertritt von unbefugten Personen ausgeschlossen werden kann.

Wie uns die unrechtmäßige Zuwanderung aber zeigt, ist dieser Schutz der Außengrenzen leider nicht gut genug gegeben.

Das illegale Ein - und Mitführen von Hieb, Stich und Schusswaffen, sich steigender Menschenhandel und die immer mehr werdende illegale Einfuhr anderer verbotener Gegenstände und Substanzen ist ebenfalls nicht von der Hand zuweisen.

Wir, die Partei Das Haus Deutschland, sprechen uns für eine Reform des Schengen Abkommens und der Europäischen Union aus, in Hoffnung, dass mit entsprechenden Änderungen die Rückkehr zu Schengen in seiner geplanten Form wieder möglich wird.

So lange dies aber nicht gegeben ist, sind wir für strikte Grenz, Einfuhr - und Personenkontrollen durch die Bundespolizei.

Humanität ist eine wichtige moralische Säule unserer Kultur und Weltanschauung. Wer Hilfe sucht soll Hilfe bekommen.

Wir vertreten die Ansicht, dass die Würde des Menschen unantastbar ist und jeder Mensch in Not bei uns einen Ort der Sicherheit findet.

Wir sehen unsere Offenheit ebenso als schätzenswertes Gut, welches vor Missbrauch und Zweckentfremdung bewahrt werden muss.

Um nicht an die Grenzen des Rechtsstaates zu gelangen fordert das Haus Deutschland folgende Maßnahmen:

- Errichtung von Flüchtlingslagern und Ausweitung der humanitären Hilfe in den Herkunftsländern. Wir wollen es kranken oder gebrechlichen Menschen nicht zumuten, die oftmals gefährlichen Fluchtrouten nach Deutschland zu nutzen. Einfach zu warten, wer den harten Weg über das Meer oder durch die Wüste schafft, erachten wir nicht als humanitär.

- Jeder Flüchtling wird zum Schutze aller Bürger erkennungsdienstlich behandelt (Fotos, Fingerabdrücke, etc) und medizinisch untersucht. Sofern keine Papiere vorhanden sind, erhält die Person Ersatzpapiere und wird auch hinsichtlich des Alters medizinisch untersucht. Ziel ist es, mehrere Scheinidentitäten oder falsche Altersangaben zu unterbinden und die Bevölkerung vor eventuellen ansteckenden Krankheiten zu schützen. Ansteckende Personen werden bis zur Genesung isoliert medizinisch behandelt.

- Beibehaltung der Ankerzentren und Unterbringung in diesen, bis über den Asylbescheid oder die Aufenthaltserlaubnis entschieden wurde.

- Förderung und Forderung von Integration durch verpflichtende Sprachkurse sowie Schulungen über unsere Kultur, alltägliche Gepflogenheiten sowie gesellschaftlicher Werte.

- Sofortige Ausweisung abgelehnter Asylbewerber innerhalb von 14 Tagen. Ein Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid hat keine aufhebende Wirkung.

- Sofortige Ausweisung krimineller Flüchtlinge, die sich einer Gewalttat (Mord, Körperverletzung, Totschlag, Vergewaltigung, etc) strafbar gemacht haben, da wir hier ein Risiko für unsere Mitbürger und rechtschaffene Flüchtlinge sehen. Im Falle von Haftstrafen werden Abkommen mit den Herkunftsländern getroffen, so dass das Verbüßen einer eventuellen Haftstrafe nicht zu Lasten des deutschen Finanzhaushalts führt.

- Möglichkeit der Ahndung von Fehlverhalten (falsche Angaben, leichte Straftaten wie Diebstahl, etc.) durch die Umwandlung von Geldzuwendungen in Sachleistungen.

Unser Leitspruch: 
Wer Hilfe braucht und sich bemüht, soll Hilfe kriegen. Wer sich als Störenfried herausstellt, wird zum Schutz der Bürger ausgewiesen.

Unsere Foderung: 
Deutschland soll ein Ort werden, in dem man sich wieder sicher fühlt und friedlich miteinander lebt, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Gemeinsam können wir die Hürden meistern.

Tierschutz

Parteiprogramm

Stand: 18.03.2018
Arbeit & Soziales

Das Haus Deutschland spricht sich für ein Grundeinkommen aus. Für die Schaffung sozialer Gerechtigkeit und den Abbau von Kinder- und Altersarmut.

Abschaffung von Hartz IV, Anpassung der Renten und Erhöhung des Mindestlohnes in der Übergangszeit zum Grundeinkommen auf 12,50 €.

Wohnen ist Menschenrecht, welches nicht dem Markt überlassen werden darf. Das Haus Deutschland wird kommunalen-, gemeinnützigen und sozialen Wohnungsbau verbessern.

Stärkung der Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen. Menschen in Sozial- und Gesundheitsberufen werden durch mehr Fachkräfte und weniger Arbeitszeit entlastet. Es werden attraktive öffentliche Einrichtungen als Gegenpol zu den privaten Einrichtungen geschaffen.

Grundsätzliche Lohngleichheit für Mann und Frau bei gleicher Arbeit.

Wir werden Kleinunternehmen und den Mittelstand stärken, sowie Macht und Einfluss von Großkonzernen beschränken. IHK und Berufsgenossenschaften sollen Dienstleister für klein- und mittelständische Unternehmen sein, ohne Zwangsbeiträge. Bürokratieabbau und Steuererleichterungen für klein- und mittelständische Betriebe.

Menschen die in Deutschland gearbeitet haben und im Rentenalter ins Ausland gehen, bekommen Ihr Grundeinkommen weitergezahlt, solange sie die deutsche Staatsangehörigkeit behalten.

Konzerne die Geld in Deutschland verdienen, müssen Steuern in Deutschland bezahlen. Schlupflöcher werden umgehend geschlossen. Abrechnungen über ausländische Firmen und Konten werden verboten.

Inneres
Gesundheit
Familie, Senioren, Frauen & Jugend
Bildung & Forschung
Ernährung & Landwirtschaft
Finanzen
Tier- Umwelt- und Naturschutz

Wir fordern die Schaffung eines Bundesministeriums für Tierschutz und Tierrechte.

Der Tierschutz darf nicht länger den einzelnen Bundesländern überlassen sein.

Der Tierschutz wird in der ethischen Wertehierarchie unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert einnehmen.

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuführen.

Eine Landes - und Kreisbehörde wird geschaffen die in Zusammenarbeit mit den ansässigen Tierschutzvereinen für die Überwachung und die Einhaltung der Vorschriften des Tierschutzgesetzes sorgt.

Die europäische Staatengemeinschaft wird, unter Berücksichtigung der bestehenden Tierschutzgesetze der einzelnen Staaten, an einem staatenübergreifenden Tierschutzgesetz arbeiten.

Es wird einen Exportstopp in Drittstaaten von Schlachttieren und Zuchttieren geben. Es werden Samenbanken
geschaffen um Drittstaaten "bessere Züchtungen" zu ermöglichen.

  • Alternative und umweltfreundliche Energieerzeugung wird vorangetrieben.
  • Nicht effiziente und umweltschädliche Methoden werden nicht mehr gefördert und als Delikt verfolgt und bestraft.
  • Grundsätzliches Verbot von Fracking.
  • Schutz der nationalen Wald-, Wildgebiete.
  • Wirtschaftlicher Raubbau zu lasten des Regenwaldes, seiner Flora und Fauna, darf nicht weitergeführt werden
Wirtschaft & Energie
Wirtschaftliche Zusammenarbeit & Entwicklung
Justiz & Verbraucherschutz
Verkehr & digitale Infrastruktur
Verteidigung
Auswärtiges Amt